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Unterforderter Sieger Cadre 35/2 Senioren  26./27.10.2018 bei Borsigwalde Das komplette, gemeldete Achterfeld war am Start, was nun wirklich nicht der Normalfall ist - das fing ja gut an. Und im Verlauf des Turniers wurde zudem bewiesen, dass auch im Seniorenalter noch sehr gute Leistungen erbracht werden können - oder sogar eher die besseren? Die Distanzen der insgesamt 16 Partien waren auf 150 Punkte in 20 Aufnahmen (DS 7,50) angesetzt, und tatsächlich wurde dieses Ziel acht Mal erreicht. Wann jemals gab es einen 50-%igen Erfolg in dieser Hinsicht? Die Gruppenphase sollten bestehen und erfolgreich in die Halbfinals überwechseln: Klaus Schmidt, Borsigwalde Günter Pohlmann, Empor Brandenburger Tor Uwe Rohland, Weiss-Rot-Weiss Winfried Koglin, Billardfalken Schmidt erreichte die 150 Punkte in 16 Aufnahmen und konnte Pohlmann (eine Woche zuvor noch Meister der 1.Klasse) bezwingen. Auch Rohland gewann klar mit 150 Points in schon 15 Aufnahmen. Mihin standen sich im Kleinen Finale zunächst Pohlmann und Koglin gegenüber, wobei der erstere und favorisierte EBTer keine Probleme hatte und gewann. Schließlich wurde das Finale mit Schmidt und Rohland ausgetragen, wobei sich Letzterer noch einmal steigern konnte und mit 150 Punkten in 13 Aufnahmen siegte. Uwe Rohland, Weiss-Rot-Weiss war also am Ende dieses langen Turniers der absolute Überflieger, der den hochverdienten Goldpokal wegen aller Bestwerte erhielt: 10:0 Matchpunkte, GD 11,53, BED 15,00 und HS 71. Und er war es auch, der all seine Partien mit den geforderten 150 Punkten abschloss - was für ein Erfolg! Zweiter wurde also Klaus Schmidt, Borsigwalde mit 8:2 Punkten vor Günter Pohlmann, EBT mit 6:4 Punkten. Hier sind der Spielplan und die Rangliste.
Sieger Uwe Rohland, Weiss-Rot-Weiss
Die Krone der Technik Cadre 52/2  16./17.11.2018 bei Weiss-Rot-Weiss Sehr erfreulich waren in dieser Saison die zahlreichen Meldungen, denn 11 Sportkameraden wollten sich ursprünglich,  zunächst in Vorrunden, und die Qualifizierten dann in Mariendorf ein Stelldichein geben. Und das waren deutlich mehr, als in vielen vergangenen Jahren. Aber die Freude darüber hielt nicht lange, denn am Beginn des Turniers waren lediglich sechs Spieler angetreten. Immerhin war dies noch ein glücklicher Umstand, denn fast wären sieben Teilnehmer dabei gewesen, was aus zeitlichen Umständen zu einem mittleren Desaster mit auch sieben Durchgängen geführt hätte. Die Distanzen waren auf 150 Punkte bei 15 Aufnahmen angesetzt, dies dauerte freilich seine Zeit, erst Recht, wenn es in die Nähe des Limits ging. Jeder gegen Jeden war die Devise, fünf Durchgänge gesamt. Immerhin konnten am Freitag drei Durchgänge gespielt werden, sodass für den Samstag noch zwei übrigblieben, und da war es auch schon 17:00. Bei den Wettkämpfen hat es dann auch einige lange Gesichter gegeben, wie so oft stimmten auch diesmal die Leistungen nicht immer mit den persönlichen Erfahrungen überein. Doch am Ende hatte Niemand alle seine Partien gewonnen noch verloren, für den Einen ein Dämpfer, für den Anderen ein - kleiner - Trost. Am Anfang der Schlusstabelle ging es recht eng zu, auch am unteren Ende hätte das Bild anders ausfallen können. Schließlich setzte sich Uwe Rohland, Weiss-Rot-Weiss mit der letzten Partie an die Spitze und gewann den Goldpokal mit 8:2 Matchpunkten, dem höchsten GD 8,54 und dem besten Einzel DS 11,53. Der Zweite, Gregor Schiwietz, EBT erreichte auch 8:2 Punkte für Silber vor Bernd Szczygiel, Weiss-Rot-Weiss für Bronze. Er war es auch, der die Höchstserie 49 des Turniers markierte. Hier sind der Spielplan und die Rangliste.
v. l. Schiwietz, Silber | Rohland, Gold | Szczygiel, Bronze. v. l. Heider Hoffmann, Weiss-Rot-Weiss | Gregor Schiwietz, EBT | Bernd Szczygiel, Weiss-Rot-Weiss | Uwe Rohland, Weiss-Rot-Weiss | Thomas Roggenbuck, Borsigwalde | Christian Neugebauer, Lichtenberg.
Der Beginn der Bandendisziplinen Einband  KB  3.Klasse  30.11./01.12.2018 bei Weiss-Rot-Weiss Ein freundliches Sechser-Feld hatte sich in Mariendorf eingefunden um zu prüfen, ob sich auch die anderen Teilnehmer verbessert haben. Dass dies nun tatsächlich der Fall war, konnte nicht wirklich ermittelt werden. Jedenfalls war das Ziel, in 25 Aufnahmen 50 Punkte zu erreichen, was allerdings in den 15 Partien des Turniers nur zweimal gelang - vom späteren Turniersieger. Im Übrigen hielten sich die Highlights in Grenzen, kein Spieler konnte alle seine Partien gewinnen, und auch Keiner hat alle verloren, und ein Unentschieden gab es auch. Der zu 50 % Spieleranteil vertretene Ausrichter WRW konnte diese Dominanz nicht entsprechend auf das Siegerpodest bringen, nur ein Vertreter erreichte schließlich eines der Plätzchen. Am Ende des Sams-Tages entsprach die Reihenfolge der gesamten Schlusstabelle auch dem Ausgangs- Klassement, was wohl nur ganz selten vorkommt. Und so war es Kai Zickerick, Borsigwalde, der mit acht von 10 Partiepunkten, GD 1,77 und BED 2,38 den Goldpokal für sich beanspruchte. Zweiter wurde Philipp Rambaum, Billardfalken vor Reinhard Bär, Weiss-Rot-Weiss. Die Höchstserie gelang allerdings Günter Wittbrodt, Weiss-Rot-Weiss mit 12 Punkten. Hier sind der Spielplan und die Rangliste.
Teilnehmer v. l. Dieter Lehr, Weiss-Rot-Weiss | Günter Wittbrodt, Weiss-Rot-Weiss | Peter Ständert, EBT | Reinhard Bär, Weiss-Rot-Weiss, Bronze | Kai Zickerick, Borsigwalde, Gold | ohne Bild Philipp Rambaum, Billardfalken, Silber.